Darunter
verstehen wir die Summe der Anstrengungen zur Gewährleistung
angemessener Sicherheit für Unternehmenswerte und Datenbestände und deren Geheimhaltung.
Wir untersuchen Sicherheitsinfrastrukturen und- architekturen auf "single points of failure" und "weakest links", ein
zentraler Bestandteil unserer betrieblichen Architekturen sind das Log-,
Event-, Flow- & Incident Management.
Dies
bewerkstelligen wir durch clevere Korrelation von Logging-Daten und die
Zusammenführung aller relevanten Informationsquellen - suzusagen von
einer grossen Menge unlesbarer Eventdaten zu einer überschaubaren und
qualitativen Menge an aussagekräftigen Ereignissen. Eine übliche
formale Herangehensweise an die Thematik umfasst Planung, Implementierung und
Dokumentation eines ISMS, die Definition einer Security Policy sowie
die Planung einer Sicherheitsarchitektur. Kern unserer Herangehensweise ist die operative Umsetzung des in den Policies ausgedrückten strategischen "Willens", die
Etablierung
sog. Security Controls/Safeguards nebst betrieblicher Realisierung (Sicherheitsprozesse, Prozeßsicherheit) auf Basis eines
vorhergegangenen Risk Assessments mit Impact Analysis und abgestimmt auf die Risk Treatment Strategy.
Ein ISMS ist ein
systematischer Ansatz zum Schutz und Management sensibler
Unternehmensdaten & -werte. Die Betrachtung
umfasst Personen, Prozesse und IKT-Systeme. Ziel ist die Sicherheitsthematik zum Bestandteil der Corporate
Culture zu machen, Social Engineering Versuchen vorzubeugen und organisatorische, rechtliche und technische Massnahmen optimal abzustimmen. |